Working Capital Report 2019/20
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse, wie Unternehmen durch optimiertes Betriebskapitalmanagement erhebliche Liquiditätsreserven freisetzen.
Nettobetriebsmittel um 36 Milliarden Euro gestiegen bei nur 4 Prozent Umsatzwachstum
Forderungsmanagement und Lagerhaltung als Hebel zur Kapitalfreisetzung identifiziert
Digitale Technologien und Datenanalysen für Transparenz in Cash-Performance
zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)
Jahr:
2020
Sprache:
Englisch
Seiten:
31
Datei Format:
Auszug
Die PwC-Analyse gibt einen Überblick über die 622 wichtigsten Unternehmen aus der DACH- und Benelux-Region im Hinblick auf Working Capital und Cash Flow. Angesichts von Disruption und sich schnell wandelnden Geschäftsmodellen stehen die Firmen vor besonderen Herausforderungen.
Der Umgang mit Working Capital und Cash Flow von Unternehmen aus diesen Regionen hat sich erneut verschlechtert: Im Jahr 2018 ist das Netto-Umlaufvermögen (Net Working Capital, NWC) um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, während die Umsätze im Schnitt nur um 4,0 Prozent zulegten. Insbesondere bei der Forderungs- und Bestandsreichweite schneiden die Unternehmen schwächer ab, während sich beim Umgang mit Verbindlichkeiten ein positiver Trend abzeichnet.