Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter - Befragung 2015

Herausgeber:

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter - Befragung 2015

Eine Analyse zur Wechselbereitschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung zeigt, wie Leistungstransparenz und Service-Qualität Kundentreue stärken.

Warum 97 Prozent der Versicherten trotz Zusatzbeiträgen nicht wechseln – und was das über Loyalität aussagt

Kommunikationslücken bei Zusatzbeiträgen: 60 Prozent der Versicherten kennen ihre eigenen Kosten nicht

Welche Leistungen Versicherte zum Wechsel bewegen würden – von garantierter Sofortversorgung bis alternative Heilmethoden

zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)

Jahr:

2015

Sprache:

Deutsch

Seiten:

25

Datei Format:

PDF

Auszug

An den Zusatzbeiträgen, die viele gesetzliche Krankenkassen seit Anfang des Jahres von ihren Mitgliedern erheben, liegt es nicht, wenn Versicherte die Krankenkasse wechseln. Da bedarf es triftigerer Gründe, wie die aktuelle PwC-Umfrage unter 1.000 gesetzlich Versicherten zeigt. Als entscheidende Kriterien, die für eine Krankenkasse sprechen, werden Leistung und Service genannt. Nur wenn die Qualität in diesen Bereichen bei anderen Anbietern ebenso gegeben ist, würden mehr als die Hälfte der Befragten bei günstigeren Beitragssätzen über einen Wechsel nachdenken. Weitere triftige Gründe für einen Wechsel wären beispielsweise eine Garantie auf ärztliche Behandlung ohne Wartezeiten oder die Übernahme der Kosten für alternative Heilverfahren.