Strommarkt der Zukunft - Vorschlag für ein marktorientiertes Design
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ein Überblick über ein zweistufiges Preissystem, das Investitionssignale für Stromerzeuger und Preissignale für Verbraucher konsistent gestaltet.
Zweistufiges Preissystem, das Investitionssignale für Erzeuger und Preissignale für Verbraucher konsistent verbindet
Marktbasierte Lösung zur Vermeidung der drohenden Kapazitätslücke durch technologieoffene Investitionsanreize
Digitale Messung ermöglicht Verbrauchern, von Großhandelsschwankungen zu profitieren statt steigende Umlagen zu zahlen
zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)
Jahr:
2017
Sprache:
Deutsch
Seiten:
3
Datei Format:
Auszug
Die Bundesregierung hat sich mit dem Strommarktgesetz 2016 für eine Weiterentwicklung des Energy-Only-Marktes (EOM) zum Strommarkt 2.0 entschieden. Auf einen zusätzlichen Kapazitätsmarkt wurde verzichtet, allerdings wird der Strommarkt durch eine strategische Reserve abgesichert. Die Infrastruktur muss Erzeugungsspitzen auffangen und ist nicht effizient ausgelastet. Derweil ist konventionelle Stromerzeugung aufgrund der niedrigen Großhandelspreise zunehmend unrentabel, während Stromverbraucher durch Umlagen, Abgaben, Steuern und Sonderregelungen einen immer höheren Endpreis zahlen.