Stahlmarkt 2016 - Stahl 2025: Quo vadis?
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse, wie europäische Stahlhersteller durch Innovation und Digitalisierung im globalisierten Markt wettbewerbsfähig bleiben.
Globale Stahlnachfrage bis 2025 mit Wachstumsprognose von 2,9 Prozent jährlich
Wettbewerbsstrategien für europäische Hersteller im Premium-Segment durch Innovation und Digitalisierung
Strukturelle Vorteile europäischer Stahlunternehmen: spezialisierte Forschung, Technologie und etablierte Lieferketten
zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)
Jahr:
2016
Sprache:
Deutsch
Seiten:
24
Datei Format:
Auszug
Die weltweite Nachfrage nach Stahl wird in den nächsten Jahren weiter steigen, allerdings langsamer als zuletzt erwartet. Nach aktuellen Berechnungen nimmt der globale Stahlverbrauch bis zum Jahr 2025 um durchschnittlich 2,9 Prozent pro Jahr auf insgesamt 2,23 Milliarden Tonnen zu – fünf Prozent weniger als in der Vorjahrsprognose (2,35 Milliarden Tonnen).