Stahlmarkt 2014 - Stahl 2025: Quo vadis?
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse der Stahlmarktentwicklung bis 2025, um Wachstumschancen in einem von China dominierten Markt zu erkennen.
Wachstumsprognosen für den globalen Stahlmarkt bis 2025 mit Fokus auf Chinas dominante Marktposition
Strukturelle Überkapazitäten und Konsolidierungsdruck in Europa gegenüber asiatischem Wettbewerb
Erfolgsfaktoren für europäische Produzenten: flexible Rohstoffbeschaffung, innovative Produkte und hochwertige Services
zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)
Jahr:
2014
Sprache:
Deutsch
Seiten:
12
Datei Format:
Auszug
„Die europäischen Stahlproduzenten sollten sich noch stärker an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren, um sich gegenüber der weltweiten Konkurrenz abzuheben. Dazu sollten sie ihre Geschäftsmodelle überprüfen und gegebenenfalls neu ausrichten“, empfiehlt Martin Theben, Leiter des Bereichs Industrielle Produktion bei PwC. Der Grund: Der Heimatmarkt stagniert in den kommenden zehn Jahren: Bis 2025 wird die Stahlnachfrage in den 28 EU-Ländern lediglich um 1,25 Prozent pro Jahr steigen, wie aus der PwC-Studie „Stahl 2025: Quo vadis“ hervorgeht.