PwC-Länderfinanzbenchmarking 2016
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse der Finanzlage deutscher Bundesländer, um nachhaltige Haushaltsplanungen vor dem Hintergrund der Schuldenbremse zu bewerten.
Vergleich der Finanzlage aller 16 Bundesländer mit Nachhaltigkeitsbewertung und zulässigen Wachstumspfaden
Erstmalige Kostenanalyse öffentlicher Aufgaben wie Polizei, Schulen und Hochschulen im Ländervergleich
Bewertung von Reformvorschlägen zum föderalen Finanzausgleich und deren Auswirkungen auf Länder und Kommunen
zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)
Jahr:
2016
Sprache:
Deutsch
Seiten:
195
Datei Format:
Auszug
Wie ist es um die Bundesländer und ihre Kommunen in Deutschland finanziell im Einzelnen bestellt? Welche schaffen es, bis 2020 strukturell ausgeglichene Haushalte vorzulegen? Können sie die Versorgung und Integration der Flüchtlinge finanziell stemmen? Antworten darauf gibt die Studie „PwC-Länderfinanzbenchmarking 2016“, die zum 5. Mal in Folge erscheint. Sie analysiert die Haushaltslage aller 16 Ländern und ihrer Kommunen, entwickelt daraus Prognosen, zeigt Konsolidierungspfade auf und untersucht, wie sich die geplante Reform des Länderfinanzausgleichs auswirken würde – anhand konkreter Zahlen, exakt berechnet für jedes einzelne Land.
Kernstück des Länderfinanzbenchmarking bildet der Nachhaltigkeitsindex, der aufzeigt, welche Gestaltungsmöglichkeiten den Ländern trotz Schuldenbremse bleiben oder inwieweit sie real sparen müssen. Zudem wird verglichen, wie gut die einzelnen Aufgabenbereiche finanziell ausgestattet sind. All diese Ergebnisse fließen in einzelnen Länderprofilen zusammen.
Die wichtigsten Ergebnisse:
Fazit: Wenn die geplante Reform zum Länderfinanzausgleich umgesetzt wird, können es alle 16 Länder schaffen, bis 2020 einen strukturell ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
Spitzenreiter: Bayern, Niedersachsen, Hamburg, Baden-Württemberg und Hessen führen den Nachhaltigkeitsindex an.
Plätze verloren: Baden-Württemberg, Schleswig-Hostein, Berlin und Nordrhein-Westfalen waren 2015 weniger konsequent bei ihren Konsolidierungskursen und haben deshalb ihre Position im Nachhaltigkeitsranking verschlechtert.