Nach dem Streaming kommt die Blockchain - Hype oder echte Chance für die Musikindustrie?
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse, wie Blockchain-Technologie Transparenz, Abrechnung und neue Geschäftsmodelle in der Musikindustrie verändern könnte.
Dezentrale Lösungen für automatisierte Abrechnung und transparente Urheberrechtverwaltung
Bewertung von Blockchain-Anwendungen, die Künstler bereits testen, gegen technische Umsetzungshürden
Wachstumspotenziale durch neue Geschäftsmodelle wie dezentrale Streaming-Plattformen und direkte Künstler-Fan-Interaktionen
zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)
Jahr:
2019
Sprache:
Deutsch
Seiten:
43
Datei Format:
Auszug
Die erste Revolution in der deutschen Musikindustrie ist vollendet, denn in diesem Jahr werden die digitalen Umsätze erstmals über den physischen liegen. Folgt nun direkt die zweite Revolution in der Branche? Dieses Szenario ist zumindest nicht unwahrscheinlich, wie die PwC-Studie zum Potenzial der Blockchain in der Musikindustrie zeigt. Demnach könnte die Blockchain – also jene hochgewettete neue Technologie, die den Aufbau dezentraler Datenbanken ermöglicht – die Wertschöpfungskette in der Branche grundlegend verändern.Davon betroffen wäre zum Beispiel das Thema Rechteverwertung. Wenn die Blockchain-Technologie in einigen Jahren ausgereift ist, lassen sich mit ihrer Hilfe theoretisch sämtliche Musiklizenzen weltweit sicher festschreiben. Dadurch könnten die bislang komplexen Abrechnungsprozesse weitgehend automatisiert werden.