Mit Elektrifizierung und Verbrennungsmotoren auf dem Weg in die Zukunft der Mobilität
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ein Überblick über die schrittweise Transformation der Automobilindustrie durch Elektrifizierung und Verbrennungsmotoren bis 2030.
Mild-Hybrid-Technologie mit 48-Volt-Systemen als kostengünstige Übergangslösung zur CO₂-Reduktion
Über 75 Prozent Elektrifizierungsquote in EU, NAFTA und China bis 2030 erwartet
Transformation betrifft Autohersteller, Zulieferer und Energiewirtschaft gleichermaßen
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Jahr:
2016
Sprache:
Deutsch
Seiten:
10
Datei Format:
Auszug
Von 2050 an soll auf der Welt nicht mehr Kohlendioxid emittiert werden, als gleichzeitig aufgenommen wird – das ist die Vorgabe des historischen Pariser Klimaabkommens. Für die Autoindustrie stehen damit wichtige Weichenstellungen an. Denn angesichts eines globalen Fahrzeugbestands von gut 900 Millionen PKW und eines jährlichen Verkaufsvolumens von 67 Millionen ergibt sich eine Zeitspanne von mindestens 14 Jahren, um alle CO2-intensiven Fahrzeuge gegen saubere Pendants auszutauschen. Bei einem durchschnittlichen Modelllebenszyklus von sechs Jahren sollten sich die OEMs also darauf vorbereiten, schon 2030 überwiegend CO2-neutrale Autos anzubieten. Vor dem Hintergrund dieser Anforderungen hat PwC Autofacts eine Szenarien-Analyse für die künftige Entwicklung des Motoren-Mix in der EU, der NAFTA-Region und China erstellt.