Governance-Systeme in Institutionen der öffentlichen Hand ? Status quo und Handlungsbedarf

Herausgeber:

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Governance-Systeme in Institutionen der öffentlichen Hand ? Status quo und Handlungsbedarf

Ein Überblick über Governance-Systeme in öffentlichen Institutionen und konkrete Ansatzpunkte für ihre bessere Vernetzung.

Bestandsaufnahme: 20 Prozent der öffentlichen Organisationen verfügen über kein Governance-System

Vernetzungspotenzial: Konkrete Ansatzpunkte zur besseren Integration von Risikomanagement, Compliance und internen Kontrollen

Handlungsbedarf identifiziert: Verbesserungspotenziale für effektivere Governance-Strukturen im öffentlichen Sektor

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Jahr:

2019

Sprache:

Deutsch

Seiten:

39

Datei Format:

PDF

Auszug

Öffentliche Unternehmen und Institutionen in Deutschland (i. F. „Institutionen“ genannt) müssen ihre Governance-Systeme verbessern, wenn sie die immer komplexer werdenden Anforderungen und Regelungsbedarfe mit dem notwendigen Maß an Sicherheit einhalten sowie Risiken reduzieren wollen. Andernfalls riskieren sie Reputationsverluste, Geldstrafen oder strafrechtliche Konsequenzen.Dies ist das Fazit der Studie „Governance-Systeme in Institutionen der öffentlichen Hand – Status quo und Handlungsbedarf“. Sie wurde erstellt von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der Universität Paderborn, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (insb. Corporate Governance). 64 Institutionen haben teilgenommen, darunter insgesamt 19 Versorger und Entsorger und 16 Kernverwaltungen. Die anderen Teilnehmer sind Kliniken, Hochschulen, Unternehmen im ÖPNV, Wohnungsunternehmen, Stiftungen und Vereine.