Frühlingslust oder Frühlingsfrust?

Herausgeber:

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Frühlingslust oder Frühlingsfrust?

Eine Momentaufnahme der Investitionsprioritäten deutscher Mittelständler zwischen Geschäftsoptimismus und politischen Herausforderungen im Frühjahr 2016.

Geschäftslage deutscher Mittelständler im Q1 2016: 60 Prozent besser als erwartet

Investitionsschwerpunkte 2016: IT-Sicherheit, Cloud Computing und Mitarbeiterqualifikation

Politische Herausforderungen: Flüchtlingspolitik und Steuerlast als Geschäftsbremsen

zzgl. USt. (wird beim Checkout hinzugefügt)

Jahr:

2016

Sprache:

Deutsch

Seiten:

29

Datei Format:

PDF

Auszug

Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs – das gilt auch für die deutschen Familienunternehmer und Mittelständler. Sie starten beschwingt in die wärmere Jahreszeit: Nahezu alle Unternehmen, 96 Prozent, bewerten ihre derzeitige Geschäftslage als gut oder sehr gut. Auch der Blick zurück versetzt den Mittelstand keinesfalls in frostige Stimmung: Das erste Quartal 2016 hat den Erwartungen weitgehend entsprochen (34 Prozent) oder sie in vielen Fällen sogar übertroffen (60 Prozent). Entsprechend optimistisch fallen die Prognosen für das Jahr 2016 aus: Mit 58 Prozent erwartet die Mehrzahl der Unternehmen im Laufe der kommenden Monate eine weitere Verbesserung ihrer Geschäftslage. 38 Prozent glauben zumindest an eine konstante Entwicklung ihres Geschäftes.
Frühlingslust oder Frühlingsfrust?