Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar - Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse der Fachkräftelücken bis 2030, um Strategien für Wirtschaft und Politik zu identifizieren.
Branchenspezifische Fachkräftelücken bis 2030 quantifiziert für strategische Personalplanung
Vier konkrete Handlungsansätze zur Kompensation des Arbeitskräftemangels
Vergleichende Analyse: Deutschland stärker betroffen als Österreich und Schweiz
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Jahr:
2016
Sprache:
Deutsch
Seiten:
88
Datei Format:
Auszug
Im Jahr 2030 werden deutschen Unternehmen rund 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen als heute. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt um 2,3 auf 44,5 Jahre. Weniger stark von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen sein werden Österreich und die Schweiz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut in Darmstadt.