112 - und niemand hilft
Herausgeber:
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Analyse, wie bessere Arbeitsbedingungen den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entschärfen können.
Prognose von über 400.000 fehlenden Vollzeitkräften bis 2030 nach Region aufgeschlüsselt
Nachweis, dass Fachkräftemangel durch bessere Arbeitsbedingungen und flexible Arbeitszeiten reduzierbar ist
Analyse, warum ausgebildete Fachkräfte den Beruf verlassen oder nicht vollzeitig arbeiten
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Jahr:
2012
Sprache:
Deutsch
Seiten:
72
Datei Format:
Auszug
Bereits 2010 hat PwC in einer Studie mit dem Kooperationspartner WifOR-Institut nachgewiesen, welch dramatischer Fachkräftemangel bei Ärzten und Pflegekräften in Zukunft zu erwarten ist. Die jetzt sowohl methodischen als auch inhaltlich weiter entwickelte PwC-Studie zeigt die drohende Entwicklung des Fachkräftemangels auf. Denn: Ohne eine entschlossene Kursänderung werden im Jahr 2030 mindestens 400.000 Vollzeitkräfte fehlen, davon annähernd 330.000 in der Kranken- und Altenpflege.