IPO-Underpricing in Familienunternehmen

Publisher:

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

IPO-Underpricing in Familienunternehmen

An analysis of how family businesses strategically discount IPO valuations to preserve ownership control and emotional wealth.

Quantified control premium: family businesses accept an average ten percentage point discount to preserve ownership

Empirical foundation: analysis of 153 German IPOs between 2004 and 2011

Strategic pricing to reduce risk: wider share distribution lowers the likelihood of failed public offerings

excl. VAT (added at checkout)

Year:

2013

Language:

German

Pages:

30

File Format:

PDF

Abstract

Wenn Familienunternehmen an die Börse gehen, geben sie sich mit weniger Erlösen zufrieden als andere Unternehmensformen. Im Durchschnitt verzichten sie beim Börsengang auf zehn Prozent des Marktwerts der ausgegebenen Aktien. Eine Studie von PwC und der WHU – Otto Beisheim School of Management untersucht, welche Beweggründe hinter diesem Verhalten stecken. Der wichtigste Grund: Für Familienunternehmen sind beim Börsengang nicht-wirtschaftliche Ziele wichtiger. Sie versuchen, den Kontrollverlust und die Risiken für einen Reputationsverlust zu minimieren.